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Stimmung beim Shooting

  • Autorenbild: Sandra Lindemeier
    Sandra Lindemeier
  • 29. Aug. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Viele Menschen kommen mit der Sorge zu einem Fotoshooting: „Wir sind doch gar nicht fotogen!“ oder „Wir wissen gar nicht, wie wir uns hinstellen sollen.“ Ich kann euch beruhigen: Das müsst ihr auch gar nicht!


1. Echte Momente statt perfekter Posen

Mein Ziel ist es nicht, euch in starre Posen zu zwängen. Viel wichtiger ist mir, eure Verbindung und eure echten Emotionen einzufangen. Wenn ihr lacht, euch anseht, miteinander sprecht oder einfach einen Moment ganz bei euch seid – genau dann entstehen die schönsten Fotos.


2. Vorbereitung hilft, Lockerheit zu schaffen

Plant das Shooting so, dass ihr keinen Zeitdruck habt. Kommt lieber ein paar Minuten eher, atmet tief durch und betrachtet das Shooting als gemeinsame Qualitätszeit. Wenn ihr euch nicht gestresst fühlt, könnt ihr euch viel leichter fallen lassen.


3. Lasst den Moment zu

Ihr müsst nicht ständig an die Kamera denken. Ich begleite euch unauffällig und leite euch, wenn es nötig ist. Manchmal gebe ich kleine Impulse wie „Schaut euch mal an“ oder „Geht ein paar Schritte aufeinander zu“ – aber ohne, dass es gestellt wirkt. Den Rest lasse ich einfach passieren.


4. Spaß darf sein!

Je mehr ihr lacht und Spaß habt, desto echter und emotionaler wirken die Fotos. Ein Shooting ist keine ernste Angelegenheit – es ist eine Gelegenheit, gemeinsam Erinnerungen zu schaffen. Also bringt eure gute Laune mit und vertraut darauf: Ihr müsst nichts „leisten“.


Am Ende geht es um euch, eure Stimmung und eure Verbindung. Und die kann man nicht „falsch“ machen.

 
 
 

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